Case Studies: Projekte, die im Betrieb laufen
Referenzlogos sagen wenig darüber aus, ob eine Anlage im Alltag trägt. Deshalb dokumentieren wir hier, welche Aufgabe ein Projekt hatte, wie die Übergabe heute abläuft und was sich im Betrieb geändert hat.
Referenzbesuch: Anlage in Betrieb ansehen
Neben der Demo besteht die Möglichkeit, eine laufende Anlage bei einem Bestandskunden zu besichtigen – passend zum Anwendungsfall, nach Absprache und mit Zustimmung des Betreibers.
- Anfrage mit Anwendungsfall und Standortidee.
- Wir prüfen, welche Anlage inhaltlich dazu passt, und klären die Freigabe mit dem Betreiber.
- Gemeinsamer Vor-Ort-Termin an der laufenden Anlage.
Case Studies von TIKI SHARE: Vier Projekte im echten Betrieb
Diese Übersicht sammelt vier Projekte, in denen Schließfachanlagen und die TIKI SHARE Plattform seit längerem im Alltag laufen: die Ersatzteilversorgung der BVG mit Alstom, die Sicherheitsmittel und Mitarbeiterschließfächer bei Tesla, der Strandkorbverleih in der Binzer Bucht und das HEIUKI-Netzwerk für SUP- und Kayak-Verleih.
Statt nur Referenzlogos zu zeigen, dokumentiert jede Case Study die Ausgangslage, die technische Lösung, den Rollout und das, was sich im Betrieb konkret geändert hat.
Vier Branchen, ein gemeinsames Prinzip
Bei der BVG übernehmen Packstationen an drei Betriebshöfen die Ersatzteilausgabe, vollständig integriert in das SAP-System von Alstom, mit lückenloser Dokumentation jeder Entnahme.
Bei Tesla geben Schließfachanlagen Sicherheitsmittel an Werksbesuchende aus, während weitere Anlagen Beschäftigten als persönliches Schließfach über einen definierten Zeitraum dienen – Zugang per RFID-Badge, rund um die Uhr.
An der Ostsee wickeln elf autarke, solarbetriebene Stationen in der Binzer Bucht Buchung, Zahlung und Übergabe für den Strandkorbverleih ab, und das HEIUKI-Netzwerk bringt dasselbe Prinzip als Franchise- und White-Label-Modell in den Wassersportverleih.
- BVG: drei Betriebshöfe, SAP-Integration, 24/7 Verfügbarkeit
- Tesla: vier Installationen, RFID-Zugang, personenbezogene Dokumentation
- Binzer Bucht: elf Standorte, Solarbetrieb, digitale Schlüssel für Strandkörbe
- HEIUKI: Franchise & White-Label, autarker Betrieb ohne Personal
Was die Fälle gemeinsam haben
In allen vier Projekten ersetzt eine automatisierte Ausgabe oder Übergabe die klassische, personalgebundene Lösung – mit dem Ziel, Verfügbarkeit zu erhöhen und Dokumentation lückenlos zu machen.
Wer ein vergleichbares Projekt plant, findet in den einzelnen Case Studies konkrete Angaben zu Standortzahl, Zugangsmethode und Rollout-Dauer als Orientierung.
Häufige Fragen
Welche Branchen deckt die Case-Studies-Übersicht ab?
Vier Bereiche: Verkehr & Infrastruktur (BVG), Industrie & Produktion (Tesla), Freizeit & Tourismus (Binzer Bucht) und Freizeit & Verleih (HEIUKI).
Sind das aktuelle Projekte oder Pilotversuche?
Alle vier laufen im laufenden Betrieb, nicht als Pilot. Die Übersicht dokumentiert ausdrücklich, was im Alltag funktioniert.
Läuft in jedem Fall dieselbe Technik?
Ja, alle Fälle basieren auf Schließfachanlagen bzw. Verleihstationen in Kombination mit der TIKI SHARE Plattform, angepasst an Zugangsmethode und Branche.
Wo finde ich Details zu einem einzelnen Fall?
Jede Karte verlinkt auf die ausführliche Case Study mit Ausgangslage, Lösung, Umsetzung und Ergebnis.