Asset Management – Definition und digitale Verwaltung

Was ist Asset Management? Einfache Erklärung – von der analogen Zettelwirtschaft bis zur digitalen Ausgabe und Rücknahme von Geräten und Ressourcen.

Was Asset Management umfasst

Asset Management bezeichnet die systematische Verwaltung physischer Wirtschaftsgüter – Werkzeuge, Messgeräte, Notebooks, Fahrzeuge, PSA. Ziel ist es, jederzeit zu wissen, wo sich ein Asset befindet, wer es zuletzt genutzt hat und in welchem Zustand es zurückgegeben wurde.

Digitales Asset Management ersetzt die klassische Zettelwirtschaft und Excel-Listen durch eine zentrale Datenbank mit eindeutiger Objekt-ID, Buchungshistorie und Statusinformationen.

Typische Funktionen

  • Eindeutige Kennzeichnung per RFID, Barcode oder QR-Code
  • Ausgabe- und Rückgabeprozess mit Nutzerzuordnung
  • Wartungs- und Prüfintervalle inkl. Erinnerungen
  • Auswertungen zu Auslastung, Verlusten und Nutzungskosten

Häufige Fragen

Wie kennzeichnet man Assets?

Meist über RFID-Tags oder QR-Codes, seltener klassische Barcodes. Die Wahl hängt von Umgebung, Menge und Automatisierungsgrad ab.

Was ist der Unterschied zu Inventarverwaltung?

Inventarverwaltung erfasst Bestände zu einem Stichtag; Asset Management verfolgt Nutzung und Zustand über den gesamten Lebenszyklus.

Lässt sich das mit ERP verbinden?

Ja. Über Schnittstellen (API, iDoc) werden Bewegungen an führende ERP-Systeme synchronisiert.

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