Zutrittskontrolle im Vergleich – RFID, QR-Code oder Smartphone?

RFID, Smartphone, QR-Code oder PIN – ein ehrlicher Vergleich der gängigen Zugangsmethoden für Unternehmen, Sportanlagen und Vermieter.

Die vier gängigen Zugangsmethoden

RFID-Karte ist der Klassiker: schnell, robust, offline nutzbar. Braucht aber physische Ausgabe und Ersatz bei Verlust. Smartphone-Zugang ist bequem, setzt aber ein aufgeladenes Gerät und – je nach System – App-Installation voraus.

QR-Code ist ideal für kurzfristige oder einmalige Zugänge: sofort verschickbar, kein Handling nötig. PIN funktioniert überall, ist aber am unsichersten, weil weitergegeben werden kann.

Welche Methode für welchen Fall?

  • Dauerhafte Mitglieder (Gym, Coworking, Büro): RFID + Smartphone
  • Gäste und Handwerker: QR-Code oder zeitlich begrenzter PIN
  • Ferienwohnungen und Hotels: QR/PIN, ergänzt durch Smartphone
  • Kritische Bereiche: 2-Faktor (RFID + PIN, Smartphone + Biometrie)
  • Öffentliche Verleihstationen: QR mit signiertem Token

Häufige Fragen

Kann ich mehrere Methoden gleichzeitig einsetzen?

Ja. Die TIKI SHARE Plattform unterstützt RFID, Smartphone, PIN und QR parallel und pro Nutzer wählbar.

Welche Methode ist am günstigsten?

PIN und QR haben die niedrigsten Rollout-Kosten, RFID ist im Dauerbetrieb pro Öffnung am günstigsten.

Was ist mit Biometrie?

Biometrie (Fingerabdruck, Gesicht) ist für hochsichere Bereiche interessant, aber datenschutzrechtlich anspruchsvoll und selten die erste Wahl.

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