Wie funktioniert eine Packstation – und was hat das mit Smart Lockern zu tun?

Packstationen, Ausgabeautomaten, Smart Locker – wie funktionieren diese Systeme und wofür werden sie eingesetzt? Einfach erklärt.

So funktioniert eine Packstation

Der Bote legt ein Paket in ein freies Fach, das System vergibt einen Abholcode und schickt ihn per App oder E-Mail an den Empfänger. Dieser scannt den Code am Terminal, das richtige Fach öffnet sich – fertig.

Im Hintergrund kommuniziert die Packstation permanent mit einer Zentrale: Belegung, Störungen und Zustelldaten werden in Echtzeit synchronisiert.

Übertragung auf Unternehmen und Handel

  • Click & Collect: Kunde holt Online-Bestellung 24/7 aus dem Locker
  • Interne Post: Poststelle legt ein, Mitarbeitende holen ab
  • Werkzeug- und PSA-Ausgabe: gleiche Mechanik, andere Berechtigungen
  • Retouren-Locker: Kunde legt ein, Logistiker leert
  • Schlüssel-Locker: Übergabe von Fahrzeug-, Wohnungs- oder Serverraum-Schlüsseln

Häufige Fragen

Was ist der Unterschied zwischen Packstation und Smart Locker?

Technisch fast identisch. "Packstation" ist der Markenname von DHL, "Smart Locker" ist der allgemeine Begriff für vernetzte Übergabefächer.

Kann ich eine Packstation für mein Unternehmen aufstellen?

Ja – TIKI Smart Locker und HEIUKI Automaten funktionieren nach dem gleichen Prinzip und sind für Handel, Industrie und öffentliche Nutzung ausgelegt.

Was passiert, wenn niemand abholt?

Nach Ablauf der hinterlegten Frist wird der Empfänger erinnert; wird trotzdem nicht abgeholt, geht das Paket zurück oder ins Lager.

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